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Jens K

Skymaster T-33

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Tach auch !

Da ich hier über die Skymaster T-33 noch nichts gefunden habe, möchte ich mal mit einem (kleinen) Baubericht beginnen.

Im Verpacken sind die Skymaster-Leute wirklich klasse, somit kamen alle Teile in einer großen Kiste unbeschädigt bei mir an.

Ein Krabbeltierchen hatte sich auch noch auf die Reise mit hierher gemacht, naja, nicht gerade appetitlich :mrgreen:

Grüße,

Jens

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so, weiter geht's

Einbau Querruder-Servos.

Der vorhandene Servorahmen muss noch etwas modifiziert werden, ist aber keine große Sache.

Die mitgelieferten Alu-Winkel zur Befestigung der Servos kommen bei mir generell nicht zum Einsatz und wurden durch eigens hergestellte (Flugzeug-Alu) ersetzt.

Bei den Kugelköpfen verwende ich gerne die von Igus sofern wie hier der Platz ausreicht.

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Anlenkung Landeklappen

Die Landeklappen-Servos werden von außen auf die Wurzel-Rippe geschraubt.

Funktioniert zwar, wie ich ja von meiner ersten T-33 weiß, hat aber den Nachteil dass am Rumpf eine dementsprechend große Aussparung eingebracht werden muss. Hier sollte man auf jeden Fall etwas sorgsam sein, da die Aussparung sehr nah an der hinteren Streckung sitzt.

Da an der Landeklappe nur wenig "Fleisch" für die Anlenkungen ist wurde hier noch eine Verstärkung angebracht.

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Beim Aufbau bin ich in der Regel natürlich nicht alleine, meistens ist meine neugierige Tiger-Dame mit anwesend :D

Der Jörg Schlüter hat ja auch schon so seine Erfahrungen mit unseren Tigern gesammelt :mrgreen:

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War doch alles halb so wild !

Die Blutungen der klaffenden Fleischwunden haben wir doch schnell in den Griff bekommen :mrgreen:

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Hallo Jens, mach weiter so mit deinem Baubericht,

Das kann mir nur zu Gute kommen. :D

Hallo Dieter,

na wenigstens einer den es interessiert :mrgreen:

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auch bei mir geht es laaannnngsam weiter :mrgreen:

hatte mir als nächstes die Höhenruder vorgenommen.

Der Servoeinbau ist mit etwas Fummel-Arbeit verbunden da hier wirklich nur sehr wenig Platz ist. Dazu aber später mehr.

Nach dem Auspacken der Höhen-Ruder viel mir auf, dass das linke Höhenruder (Elastoflap) selbst, im Vergleich zum Rechten, sich sehr leicht bewegen lässt.

Bei genauerem Betrachten erkennt man dass so gut wie kein Gewebe das Höhenruder hält. Von Innen wurde der MURKS dann mit einer Naht Silikon-Kleber ausgebessert. Ob das im Flug dann noch hält sei mal dahingestellt.

Habe das den Skymaster-Leuten schon mitgeteilt und bin mal auf deren Antwort gespannt. Hoffe das ich schnellstmöglich an ein neues linkes Höhenruder dran komme, wobei ich mir da vor den nächsten 3-4 Wochen keine Hoffnungen mache :(

Hier noch ein paar Bilder dazu, das letzte zeigt das rechte Höhenruder so wie es eigentlich sein soll.

Aber es gibt ja noch genügend andere Dinge zu erledigen !

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ich würde da nicht warten Jens.

Setz das Messer an und schneid beide ab. Dann klassisch mit ner GFK-Zunge in der Mitte und Bowdenzugrohr + Stahldraht anschlagen.

Hi Jörg,

denke darauf wird es auch letztendlich rauslaufen !

Trotzdem möchte ich Skymaster die Möglichkeit zum reagieren geben, bin mal gespannt was ich da für eine Antwort bekomme.

So, Baufortschritt war eher schleppend heute :(

Zu erst habe ich mich schon länger gewundert was in der rechten Tragfläche immer so klappert wenn man sie rumdreht. Nach genauerem untersuchen hatte sich ein Anschlag der Steckung gelöst. Der Anschlag ist aber so groß, dass keine Möglichkeit bestand ihn irgendwie herauszubekommen. Die Befestigung war dann wirklich ein Geduldsspiel, sitzt aber jetzt wieder an der richtigen Stelle.

Die Wurzelrippe sitzt auch nicht bündig zum Rumpfübergang. Da die Tragflächen vom Rumpfinneren mit je zwei M4 Schrauben am Rumpf befestigt wird, ist hier die Gefahr groß, dass beim Anziehen die Wurzelrippe schon den ersten Knacks bekommt.

Somit wurde das etwas aufgefüttert und dann dementsprechend verschliffen.

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so, heute kam doch schon Antwort von Skymaster :)

Kurz gesagt, ich bekomme ein komplett neues linkes Höhenruder !!! (Dauer erst mal unbekannt)

Als Grund wurde ein möglicher Transportschaden angegeben :?

Lassen wir das mal so sehen !?!

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du kannst das scharnier durchaus mit silikon anschlagen, es muss nur das richtige sein.

Wacker Elastosil E43

ein damit angeschlagenes Scharnier bekommst du im leben nicht abgerissen. da kann Abreisgewebe wie dort verwendet viel weniger.

Gruss Alex

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Hi Alex,

besten Dank für den Tip, werde ich mir auf jeden Fall merken !

Da ich wenig Erfahrung mit Silikon-Scharnieren habe, oder besser gesagt gar keine :) , möchte ich das nicht unbedingt an der T-33 ausprobieren, schon gar nicht an einem Höhenruder (ich weiß, Angsthase :mrgreen: )

Nun auch wenn die Skymaster-Leute hier gemurkst haben, über den Service bzw. die Kommunikation kann ich mich nicht beschweren.

Das Höhenruder wird auf jeden Fall von Skymaster kostenlos ersetzt. Da es ja noch genügend andere Dinge an der Kiste zu tun gibt stört mich die 3-4 oder 5 Wochen Lieferzeit nicht. Schaun ma mal.

Bin natürlich fleißig dran, bald gibt's wieder Bilder !

Gruß,

Jens

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Dehnung DIN 53504 S1 / ISO 37 600 %

Reißfestigkeit DIN 53504 S1 / ISO 37 6,2 N/mm²

Viskosität, dynamisch bei 25 °C DIN EN ISO 2555 300000 mPa.s

Weiterreißwiderstand ASTM D 624 11,5 N/mm

Schau dir einfach mal die Werte bei reisfestigkeit und weiterreisswiderstand an, dann weiß du auch warum sehr viele so ihre Scharniere reparieren oder direkt damit anschlagen. Eine Raupe von 5mm Durchmesser bekommt man händisch nur mit brutaler Gewalt zerrissen.

Ich hab hier auch noch ne skymaster f15 rumliegen, die ist absolut unterirdisch von der Verarbeitung. Deswegen wird sie auch nur zum urmodell erstellen missbraucht.

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also bei kleinen Rudern an normalen Modellen hätte ich da mit Silikon auch keine Bedenken, aber bei grösseren Lappen ... ich weiß nicht. Mag ja theoretisch halten, aber praktisch würde ich da eher die konventionelle Lösung bevorzugen.

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also bei kleinen Rudern an normalen Modellen hätte ich da mit Silikon auch keine Bedenken, aber bei grösseren Lappen ... ich weiß nicht. Mag ja theoretisch halten, aber praktisch würde ich da eher die konventionelle Lösung bevorzugen.

und wie dichtest du die konventielle lösung ab?

ich weiß ich weiß, strömungslehre ist bei den Jetties nicht so verbreitet, fliegt ja eh alles nur ballistisch :lol::lol::lol:

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also bei kleinen Rudern an normalen Modellen hätte ich da mit Silikon auch keine Bedenken, aber bei grösseren Lappen ... ich weiß nicht. Mag ja theoretisch halten, aber praktisch würde ich da eher die konventionelle Lösung bevorzugen.

und wie dichtest du die konventielle lösung ab?

ich weiß ich weiß, strömungslehre ist bei den Jetties nicht so verbreitet, fliegt ja eh alles nur ballistisch :lol::lol::lol:

manchmal ist ja ne Lippe verbaut :mrgreen:

ansonsten steh ich mehr auf Hohlkehle...

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so weiter geht's !

Die Auflage der Kabinenhaube am Rumpf ist meistens zu labil, daher habe ich mir angewöhnt hier mit 1mm Buchensperrholz zu verstärken !

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Jetzt zur Kabinenhaube.

Meine erste T-33 hatte ich mit pneumatisch zu öffnender Kabinenhaube bestellt. Da mir die kleinen pneumatischen Zylinder keine vertrauensvollen Eindruck machten, habe ich den beweglichen Kram rausgeschmissen und auf konventionell, also mit Kabinenhauben-Verschlüssen, umgebaut.

Da das damals doch einiges an Zeit gekostet hat, habe ich die T-33 gleich ohne pneumatisch zu öffnende Kabinenhaube bestellt.

Somit hinten zwei Kohle-Stifte eingesetzt und vorne zwei Kabinenhauben-Verschlüsse.

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So, jetzt noch ganz einfach den inneren Rahmen in der Kabinenhaube rein und gut is !

Aber, der Innere Rahmen lässt sich mit eingesetztem Glas nicht mehr einbringen :cry:

Der innere Rahmen wird in der Fertigung also vor Einsetzen der Scheibe eingebracht, da hätten die aber auch dran denken können.

Also wieder Stunden für eine ordentliche Lösung verbracht.

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wie ja schon auf dem vorhergehenden Bild zu sehen ist, habe ich mich entschlossen den Rahmen mittig zu teilen.

Die Verschraubung ist auf der Unterseite somit bei geschlossener Haube nicht zu erkennen.

Auch wird der Rahmen nicht eingeklebt sondern mit dem Kabinenhauben-Rahmen verschraubt.

Da aber eine Schraube auch was braucht wo sie drin heben kann musste in dem Rahmen noch Verstärkungen eingebracht werden.

Auch das ist von außen dann nicht zu sehen da der Kabinenhauben-Rahmen seitlich hoch genug ist.

Das innere weiße wird natürlich noch schwarz gepinselt :mrgreen:

So, jetzt erst mal trocknen lassen und morgen geht's dann weiter.

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