Jens K

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Über Jens K

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    Boardmechaniker
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    Ettlingen
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    Zweit-Hobby --- Siam Rassekatzen

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  1. wünsche dir und deiner Familie auch ein gesundes neues Jahr 2017 !
  2. Hallo zusammen, jeder hat ja so seine eigene Methode entwickelt, wie man den Flieger sicher und ordentlich befestigt im Fahrzeug zum Platz transportiert bekommt. Auf Veranstaltungen habe ich immer mal wieder geschaut wie die Flieger so transportiert werden, man sieht hier oft sehr abenteuerliche Lösungen Ich habe mich dann letztendlich für die sog. Bosch-Profile entschieden, da sehr stabil und sehr flexibel verwendbar. Im Heck meines Wohnmobils habe ich zwei Bosch-Profile fest auf dem Boden installiert, das natürlich auch in einem PKW oder Bus machbar ist. Ich habe meine Bosch-Profile über www.myaluprofil.de bezogen. Die Profile wurden durch meine Maßangaben schon auf Länge zugesägt und das nötige Zubehör ist auch mit im Angebot. Für den Transportschutz nehme ich Isolationsmaterial für Heizungsrohre. Hier mal ein paar Bilder.
  3. 18,36
  4. um das Ganze in guter Erinnerung zu behalten, hier ein paar weitere Bilder vom Meeting dieses Jahr !
  5. Thomas, überlege dir das nochmal gut ! hier noch zwei Flugerlebnisse die mir kurzerhand einfallen. - Geschäftsreise ins heilige Land von Stuttgart über Luzern nach Tel Aviv. Von Stuttgart schon mit Verspätung in Luzern angekommen über den kompletten Flugplatz in Luzern rennen müssen. Schweißgebadet endlich im Sitz platz genommen. Maschine rollt auf Taxi-Way und hält plötzlich nochmal an. Wägelchen mit Leiter drauf kommt angefahren. Tankdeckel wurde nicht richtig verschlossen, saß total scheppes. - letzter Urlaub vor 14 Jahren Rückflug aus Türkei, wir sitzen schon alle im Flieger und an der Mühle wird immer noch rumgeschraubt. Mit Verspätung meldet sich der Pilot und erklärte dass die Heizung leider nicht richtig funktioniert, aber es wären genügend Decken mit an Bord. Was soll ich sagen, wir haben uns den Hintern auf den 4 Stunden Rückflug nach Stuttgart abgefroren
  6. Hi Thomas, hast ja recht, gibt's aber mit Sicherheit schon genügend. Ich muss gestehen, ich war schon fast 15 Jahre nicht mehr im Urlaub Das einzige was ich ab und an vermisst habe ist das Meer oder richtige Berge. Ich finde es einfach stellenweise nur lustig wie Menschen für Urlaub ihren gewohnten Lebensstandard komplett über Bord werfen und dafür auch noch einen haufen Geld bezahlen und wenn man dann genau hinhört gibt's immer was zu meckern.
  7. und weiter geht's - nachdem nun ausgiebig das luxuriöse 18 Quadratmeter-Zimmer erkundet wurde, wird ein geeigneter Platz für den fast platzenden Koffer gesucht. Und wieder ist man hin und her gerissen ob man seine Klamotten in den Kleiderschrank einräumt oder nicht. Aber mal ehrlich, da wir ja nicht wissen in welchem Fach die Vorgänger ihre gebrauchte Unterwäsche gelagert haben bleiben die Kleiderschränke doch in der Regel unbenutzt. Man lebt die Urlaubstage komplett aus dem Koffer. - natürlich hat man All-Inclusiv gebucht, und die quälenden Monate in denen man wegen der Urlaubsfigur inne gehalten hat, sind schnell vergessen. Wichtig ist natürlich rechtzeitig am Buffet zu sein. Neuankömmlinge im Urlaubsresort erkennt man sofort an dem pyramidenförmigen Aufbau des Essens auf dem Teller. Nach kurzer Zeit sieht das Buffet dann aus wie ein Kriegsschauplatz. Wenn zu Hause der Tisch so aussehen würde, würde sich sicher niemand mehr gerne bedienen. Und siehe da, selbst in den entlegensten Urlaubszielen bekommt man Schnitzel und auch Spagetti , lecker Spagetti die man nicht mehr kauen muss und totfritirte Schnitzel aus seltsamen Fleisch. - Nachtisch, ja Nachtisch ist immer lecker. Jedoch Vorsicht, man sollte nur auf der Zahnreihe kauen in der sich keine Füllungen oder Brücken befinden. - so schleppt man sich nun die heißgeliebten Urlaubstage von einem Buffet ans nächste. In der kurzen Zeit in der man am Strand liegt wird man alle 10 Minuten zum Beach-Volleyball oder zu sonstigen Betätigungen animiert. Bleibt natürlich noch der Gang zur Pool-Bar an der man schon morgens die ersten Besoffenen sehen kann. Ist ja All-Inclusive Am Urlaubsende bzw.Rückflug geht die Geschichte weiter wie siehe oben !!! Und, sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst, wir alle freuen uns auf unsere gute bewährte Küche zu Hause, man muss nicht mehr auf 18 Quadratmetern aus dem Koffer leben und auf sein eigenes Bett. Ist doch der Wahnsinn was man sich für Geld im Urlaub alles so antut
  8. Hallo Micha, ich kann da dem Jörg nur zustimmen, nimm so einen hier und du hast keine Probleme mehr !
  9. ich bin da eher noch etwas "old school"
  10. jetzt musste ich doch tatsächlich meine, über viele Jahre gesammelten Urlaubserfahrungen, wegen einer Flugveranstaltung am letzten Wochenende unterbrechen Aber, weiter geht's ! - nach dem weitere Flieger mittlerweile angekommen sind, kann die kurze Busfahrt zum Hotel endlich losgehen. Was heisst hier kurz, es werden hier noch 18 weitere Hotels vorher angefahren, somit sollte man da mal locker noch so 2-3 Stunden einplanen. Aufmerksamkeit ist definitiv bei jedem Hotelstopp geboten. Man sieht seinen eigenen Koffer öfters auf der Straße stehen, oder ist das überhaupt der Eigene, haben ja alle den gleichen bunten Gurt, also wieder nichts mit Entspannung. - während der dann doch längeren Fahrt hat man genügend Zeit für Site-Seeing. Was für eine schöne unberührte Natur. Scheint doch auch viele Spaziergänger hier zu geben, in fast jedem Waldweg stehe Autos. Bei genauerem hinsehen wird einem klar, wenn man im Süden seine Karre nicht mehr braucht stell man sie kurzerhand in den Wald. - die Spannung steigt je näher man an sein ausgesuchtes Luxushotel kommt. Die Bilder in Katalog und Internet lassen viel versprechen. Nun, sind wir ehrlich, zu Hause kann die Wohnung bzw. das Haus nicht groß genug sein, im Urlaub freut man sich auf großzügige 18 Quadratmeter, und jedes 3-jährige Kind weiß, so wie auf den Bildern wird es dort nie aussehen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt. - endlich im Hotel angekommen wird man schon mit Alkohol zugeschüttet, auch Willkommens-Trunk genannt. Alles nur Ablenkung vom erneuten Zeitverlust beim Einchecken. Sind zwar genügend Schalter vorhanden, aber nur einer besetzt. Ach ja, ist ja Urlaubszeit - hat das dann endlich geklappt, erneut Wartezeit bis man sein Zimmer in Beschlag nehmen kann, die Putzfrau ist noch zu Gange um die Sauerei vom Vorgänger zu beseitigen. Aber, ist ja alles halb so wild, die nette Dame mit den kostenlosen Getränken ist ja auch noch da, hicks - nun, irgendwann kommt doch tatsächlich das "GO" fürs freie Hotelzimmer. Natürlich folgt man der Wegbeschreibung die man erhalten hat. Aber, mal Hand aufs Herz, ist da jemand schon auf den ersten Versuch fündig geworden ? Man sollte niemanden mehr trauen. Die Anspannung steigt immer mehr, und bloß nichts anmerken lassen dass man sein Zimmer nicht findet. - der Irrlauf ist natürlich irgendwann beendet. Einen Vorteil hat das Gnaze, man hat sich schon mit der kompletten Hotelanlage vertraut gemacht. Endlich im Zimmer angekommen lässt man die Tür hinter sich ins Schloss fallen und kann dem platzenden Koffer endlich Luft machen. Irgendwie kommt es einem immer so vor wie wenn man nicht alleine im Zimmer ist. Der Zimmernachbar ist immer mit dabei. ---------- Fortsetzung folgt ------------
  11. und weiter geht's ! - für ein Modellflieger natürlich ein Muss, ein Fensterplatz ! Dummerweise hat man gerade den Fensterplatz erwischt an dem man genau auf die Strebe zwischen den Fenstern schaut. Also entweder den Kopf extrem nach hinten drehen, dabei natürlich aufpassen dass einem die Halswirbel nicht rausspringen, oder leicht nach vorne beugen um aus dem vorderen Fenster herauszuschauen. Wobei das vordere Fenster auch nur zur Hälfte zur Verfügung steht da der nette Vordermann schließlich erst ausprobieren muss welche Neigung seine Sitzlehne hergibt. - der etwas korpulente direkte Nachbar hat sich nun auch in den Sitz gepresst. Schon beim Platznehmen des Nachbars dachte ich, mann die Musterung seines Hemdes ist auch gewagt ! wolln mal nicht kleinlich sein, es geht ja schließlich in Urlaub. Nun, nach genauerem Betrachten ist mir aufgefallen wie das Muster entstanden ist. Die Schweißringe unter den Achseln haben sich bis fast zum Gürtel runtergesaugt. Was solls, nach ein paar Stunden im Flieger hat man sich an den Geruch gewöhnt - der nette kleine hyperaktive Junge hinter einem muss natürlich auch erwähnt werden. Die Eltern haben anscheinend keinen Platz neben ihren Zögling mehr bekommen. Das Gewackel an der eigenen Rückenlehne wird sich hoffentlich beim Essen beruhigen. Aber, muss man ja verstehen, man war ja bei den ersten erlebten Flügen auch immer aufgeregt ! - kurz vor dem Start, schon auf dem Taxi-Way natürlich die Sicherheitsbelehrung. Aber, wenn man sich mal umschaut scheint dass nicht wirklich jemanden zu interessieren. - Start - Geil - nachdem nun endlich das Anschnall-Zeichen erloschen ist, muss der Nachbar sich leider aus dem Sitz quälen. Die Blase gibt Warnsignal. Leider sieht es so aus wie wenn der ganze Flieger gerade auf Toilette muss, somit wieder Wartezeit mit einplanen. - übers Essen könnte man natürlich auch viel schreiben, dauert aber zu lange, daher lassen wir das hier mal weg. - Landung - auch geil - der tosende Beifall nachdem die Kiste auf dem Boden ist wird einen noch den ganzen Urlaub begleiten ! - noch bevor die Kiste richtig zum Stillstand gekommen ist, springen die ersten Passagiere von ihren Plätzen auf, man muss ja schließlich ans Handgepäck ein paar Reihen hinten dran. - dann natürlich der Run zum Kofferband. Keiner weiß eigentlich genau wo es hingeht, trotzdem rennt man der Meute gedankenlos hinterher, der vorne wird's schon wissen. - nach unendlich langem Warten ist es dann soweit, die ersten Koffer kommen aufs Band. Auf Grund des gleichen bunten Zurrgurtes an fast jedem Koffer ist erhöhte Aufmerksamkeit angebracht. - dann der Run zum bereitstehenden Bus der einem zur Hotelanlage bringt. Der vertrauenserweckende dauergrinsende Fahrer nimmt einem den Koffer ab und stellt ihn in den Gepäckraum. Komisch, da stehen erst ein paar Koffer drin. Auf Nachfrage wann es losgeht bekommt man mitgeteilt man warte noch den nächsten Flieger ab damit der Bus voll wird. -------- Fortsetzung folgt ---------
  12. Locker bleiben, ist doch gerade Urlaubszeit 😀 Da stehen ganz andere Dinge im Vordergrund ! Jetzt ist einfach nur Urlaubshektik angesagt, hier mal am Beispiel einer banalen Flugreise irgendwo in den Süden. Beginnt natürlich zu Hause: - der Koffer will wie immer nur mit Gewalt zugehen und trotzdem hat man das Gefühl was vergessen zu haben 😄 - die Fahrt zum Flugplatz treibt einem die nächsten Schweißperlen auf die Stirn, sind wie immer nur Leute unterwegs die nicht Auto fahren können😄 - am Flugplatz angekommen läuft man sich erst mal die Hacken ab da der Parkplatz den man ergattert hat wieder am weitesten entfernt zum Einchecken ist. - dann Hektik beim Ticket rauslassen, sind wir ehrlich, bei den vielen Nummern auf der Buchungsbestätigung erwischt man meistens die Falsche, scheiß Technik 😄 - ist man dann endlich auch noch den platzenden Koffer losgeworden, zusätzlich mit bunten Sicherungsgurt versehen damit man seinen Koffer auf dem Kofferband schnell erkennt, stellt man fest, hunderte Koffer sind mit genau dem selben bunten Sicherungsgurt versehen. Scheiß drauf. 😄 - das Warten will kein Ende nehmen, bis endlich der Aufruf zum Boarding ertönt. Natürlich wird gesagt wer zu erst einsteigen soll, egal, nix wie rein in die Kiste, nicht dass die noch ohne einen abfliegt. - endlich am Platz angekommen, da sitzt doch tatsächlich irgendeine Pfeife auf meinem Platz. O.K. Vor lauter Hektik und trotz 100 fachen Ticket anschauen die richtige Sitzplatznummer vergessen 😄 - Platz fürs Hangepäck über meinem Sitzplatz ist Fehlanzeige, der wurde schon von Leuten belegt die ganz wo anders sitzen 😄 - nachdem man dann endlich seinen Hintern im Stuhl mit richtig üppigem Platzangebot versenkt hat könnte eigentlich etwas Ruhe eintreten, wenn sich nicht gerade die fast überlaufende Blase melden würde. Und schon stehen die nächsten Schweißperlen auf der Stirn. Egal, dauert ja nur noch 45min bis die Kiste abhebt, bloß nichts anmerken lassen 😄 ----- Fortsetzung folgt -------
  13. Hallo zusammen, vielen lieben Dank an die vielen die mir zum Geburtstag gratuliert haben ! Der Dieter hat mir abends noch ein richtig klasse Geschenk überreicht. Ein Fotobuch mit tollen Bildern vom Jet-Meeting mit all euren Unterschriften darin. Ist deutlich besser wie die Bilder einfach auf dem Rechner anzuschauen ! Einen speziellen Dank an Dieter und Markus für das klasse Geschenk !!! Grüße, Jens
  14. neuer Versuch ! Bilder vom Jet-Meeting. Jetzt sollte es funktionieren https://www.dropbox.com/sh/01jug28zymwjfer/AAAGOHjVKvTMzuJE2Q9xGclda?dl=0
  15. das ist ja mal ne ultra coole Sache ! Sieht Top aus !